Die ersten Tagestouren sind nun rum und es ergeben sich für mich ein paar Erkenntnisse, die eigentlich klar sind, im realen Leben aber noch viel begreifbarer sind.
- Nach jedem Hoch gehts wieder runter. Klingt banal und logisch. Aber wenn so die ersten Anstiegchens geschafft wurden und ich davon schon geschafft war, ist es immer ein tröstlicher Gedanke, dass es am Ende auch wieder runter geht. Auch wenn das runter gar nicht so viel einfacher zu gehen ist.
- Nach jeder Sonne kommt auch mal ein Schatten. Klingt so simpel, kann aber bei 35° Grad total für Begeisterung sorgen, wenn endlich wieder der nächste Baum kommt oder gar ein Waldweg, wo man im Schatten laufen kann.
- Wenn Schatten ist, kommt auch wieder Sonne. Wenn die Temperaturen auf erträgliche Grade sinken freut man sich wieder über ein etwas sonnigeres Stück Strecke.
- Regen hört auch wieder auf. Vor 3 Tagen kam der erste Regen und es war bis zum Nachmittag Regen angesagt. Ich war zwar darauf vorbereitet und mit Regenschutz versorgt, aber ohme Regen laufen ist irgendwie doch besser
- Dorfkirchen sind ein Garant für Bänke. Ich setze mir meine Pausenziele zum hinsetzen und ausruhen gern in Dörfer, bei der Dorfkirch gibt es in der Regel vernünftige Bänke. Man zieht zwar schnell mal die allgeine Neugier der ansässigen Dorfbewohner auf sich und es wird „zufällig“ 3x nach der Post und dem Auto geschaut… Egal.







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