Nun ist die erste Woche rum. Erkenntnisse, Herausforderungen, Schmerzen, Blasen. Aber auch ein Wiedersehen und idyllische Fleckchen.
Von Berlin-Weißensee ging es zunächst duch die halbe Stadt bis Grünau. Vorbei ging es am Wochenmarkt am Boxhagener Platz, Treptower Hafen, Schöneweide bis zur Altstadt Köpenick nach Grünau.
Die 1. Nacht verbrachte ich im 4er Zimmer im Hostel. Naja, geht auch mal. Aber für 23 Euro inkl. Frühstück wollen wir mal nicht meckern. 🤷♀️
Weiter ging es nach Wildau. Durch den Wald nach Eichwalde entlang der Dahme bis Zeuthen. Hier am See gibt es viele schöne und große Häuser. Die Bewohner scheinen alles eine Familie zu sein, an allen Briefkästen steht „Bitte keine Werbung“. 😆
Die Dussmann-Villa lässt schon sehr von Italien träumen…
In Wildau gabs zum Glück wieder Einzelzimmer – bei Mama 😊
Hier hab ich dann auch erste Dinge vom Rucksack abgeworfen und lass sie mir zwischendurch zuschicken. den dicken Fleece-Pullover brauche ich momentan echt nicht.
Um etwas weniger Gewicht auf dem Rücken ging es weiter. Nächstes Ziel Mahlow. Hier kam die 1. echte Herausforderung. 4,5 km bei voller Sonne, 34°, am Flugfeld des BER entlang. Zim Glück gab es auf knapp der Hälfte ein paar Bäume, da konnte ich im Schatten verschnaufen. In der Zeit direkt am Zaun konnte ich 13 Starts, 12 Landungen, 4x Security und 1 Reinigungsfahrzeug zählen. Womit man sich so beschäftigt….
Das Hotel in Mahlow war gut, nur direkt neben der B96, abrt ich war einfach nur erschöpft.
Nächstes Ziel war nun Teltow. Hier hab ich eine gute alte Freundin wiedergetroffen. Sie war mal Krankenschwester bei meinem Julius. Ich wurde umsorgt und verpflegt, und ihre medizinische Ausbildung wurde zum Segen meiner Füße. 😉😘
In Teltow ging es dann zunächst durch die schöne Altstadt. Kriegerdenkmal, altes Rathaus, … was man so hat. Entlang am Teltowkanal, vorbei an Sümpfen umd der Schleuse Kleinmachnow. Hier gibt es sogar noch eine Grenzboje von der Glienicker Brücke. Und eine alte Straßenbahn.
Vorbei am Waldfriedhof gings weiter nach Potsdam-Babelsberg. Hier am Weberplatz hatte ich mein nächstes Nachtquartier. Einzelzimmer. Klein, einfach, reicht.
Der nächste Tag brachte das bisher kürzeste Stück Weg mit gut 10 km. Aber meine Füße waren nicht undankbar. Auf dem Weg nach Caputh fand ich gegenüber von Hermannswerder ein kleines Stück Platz am Wasser für meine Mittagspause.
So langsam wird die Mittagspause am Wasser zur Serie 😉
In Caputh hab ich eine kleine feine Ferienwohnung für 2 Nächte gefunden. Sehr nett, sehr schön. Hier mache ich meinen 1. Ruhetag.
Den Ruhetag habe ich in der Tat ruhig angegangen. In Schlappen ging ein wenig durch den Ort. schöne kleine Häuschen, ein Schloss und das Wohnhaus des Sandmann-Erfinders. Und ein Strandbad am Schwielowsee 😊
Man erkennt ein Muster….








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